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Zur Arbeit mit der Prognose im Eisschnellauf und abgeleitete trainingsmethodische Konsequenzen

Die prognostizierten Siegesleistungen im Eisschnellauf für die Olympischen Winterspiele 1992 bieten den Ansatzpunkt für die Aufstellung von Ziel- und Führungsgrößen in bezug auf die bewegungsstrukturellen Merkmale, die Entwicklung der leistungsbestimmenden Fähigkeiten und die Gestaltung des Trainings. Mit der Erarbeitung von zweckmäßigen methodischen Lösungswegen, mit einem zielgerichteten Belastungsaufbau und einer wirksamen Zyklisierung des Trainings gilt es, diese Größen praktisch zu erreichen. Daraus werden Ansätze für die Erneuerung des Trainings abgeleitet, die zugleich Schwerpunkte für die komplexe Forschung sind. Autorreferat
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Bibliographische Detailangaben
Schlagworte:
Notationen:Ausdauersportarten Trainingswissenschaft
Veröffentlicht in:Training und Wettkampf
Sprache:Deutsch
Veröffentlicht: 1990
Ausgabe:28(1990)8, S. 41-50, 3 Tab., 8 Lit.
Online-Zugang:https://open-archive.sport-iat.de/tupl/1990_08_Malz.pdf
Jahrgang:28
Heft:8
Seiten:41-50
Dokumentenarten:Artikel
Level:hoch